Buslinie 214 Route wird geändert

Für die Buslinie 214 soll es (vermutlich ab Ende 2026) zwei wesentliche Änderungen geben.

1. Es kommt die Strecke Riemerling Altenheim nach Hohenbrunn dazu.
2. Es fällt die Strecke Hohenbrunn - Zusestraße weg

Das ist der bisherige Routenverlauf

 

Das ist die geplante neue Route

Sie sind davon betroffen und möchten die Strecke Hohenbrunn Zusestraße erhalten? Dann können Sie an folgende Personen bzw. Gremien wenden:

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Luftbildausstellung zum Heimaterlebnistag am 3. Mai 2026

Am Sonntag den 3. Mai 2026 werden im Stephani-Haus in Hohenbrunn, Taufkirchner Straße 1, von 10 bis 15 Uhr  historische Luftbilder und Bilder von denkmalgeschützten und historischen Gebäuden in einer Ausstellung gezeigt.

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Agenda 21, Agenda 2030, Zukunftswerkstatt – Was ist das?

Die Agenda 21 ist ein 1992 auf der UN-Konferenz in Rio de Janeiro verabschiedetes Aktionsprogramm für nachhaltige Entwicklung im 21. Jahrhundert. Soziale, ökonomische und ökologische Aspekte sollen gleichermaßen berücksichtigt und nichtstaatliche Organisationen und Bürger vor Ort beteiligt werden. Weiterlesen

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Autark mit Solarstrom?

Der Stromausfall in Berlin Anfang Januar war ein Schock. Ob Licht, Heizen, Kühlen, Kochen, Computer, Handy laden, alles braucht zum Funktieren fast ausnahmslos Strom. Wäre es da nicht gut, sich mit Photovoltaik auf dem Dach oder Balkon selbst mit Strom versorgen zu können? Weiterlesen

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Samentütchen

Ab Anfang/Mitte Februar 2026 gibt es im Rathaus kleine Päckchen mit einer bienen- und insektenfreundlichen Blühmischung bzw. Samen aus privater Sammlung. Aussaat Mitte April bis Mitte Juni.

https://bsv-saaten.de/bluehmischungen-und-bienenweiden/einjaehrige-bluehmischungen/naturplus-bm-100-hoch-bluhmischung-einjahrig-hochwachsend.html?variant=6155

Zusammensetzung: Alexandriner Klee, Inkarnatklee, Persischer Klee, Serradella, Kornblume, Borretsch, Klatschmohn, Buchweizen, Kulturmalve, Leindotter, Phazelie, Sonnenblume

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2025-12ZuvielWeihnachten

Zuviel Weihnachten

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Neues Lenkungsteam: Bauer, Sigrid; Kilian, Anne; Rietzler Alfred;

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Vortrag: „Windenergie in Bürgerhand“

Mittwoch, 25. Oktober 2023, 19.30 Uhr
Stephani-Haus, Taufkirchner Str. 1, Hohenbrunn

Für Verkehr, Industrie und Heizung (Wärmepumpe) braucht es „grünen“ Strom, und dafür wird auch in Bayern verstärkt auf Windkraft gesetzt. In diesem Zusammenhang hat Hohenbrunn Flächen für den Bau von Windrädern ausgewiesen. Doch wie laufen Planung und Bau in der Praxis ab?

Die beiden Vortragenden, Hans Zäuner und Werner Stinauer sind zwei ausgewiesene Experten, denn sie haben in Bruck das erste Windrad im Landkreis Ebersberg geplant und gebaut. Dazu haben sie zusammen mit 14 weiteren Familien die „Windenergie Osterkling GmbH & Co. KG“ gegründet. Für Zäuner und Stinauer ist klar: Die Wertschöpfung soll und kann bei Bürgern bzw. Kommunen bleiben.

Bei ihrem Vortrag erklären die beiden anschaulich, wie solch ein Projekt zu verwirklichen ist. Anschließend stehen sie für Fragen zur Verfügung.

 

 

 

 

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Agenda 21 Hohenbrunn unterstützt „Fridays for Future“

Die Agenda 21 Hohenbrunn zeigt unter https://youtu.be/vkF-16UNGxA unterschiedliche Auffassungen und wissenschaftliche Fakten zum Klimawandel.

Im Mai haben die jungen Klima-Aktivisten einen eindringlichen Appell „an die Welt“ gerichtet:

Wir, Kinder und junge Erwachsene, haben festgestellt, dass wir keine Wahl haben: Jahre sind mit Gerede vergangen, mit unzähligen Verhandlungen, mit nutzlosen Vereinbarungen zum Klimawandel. … Wir haben begriffen: Wenn wir nun nicht beginnen, für unsere Zukunft einzustehen, wird niemand anderes den Anfang machen…Deswegen ist dies unsere Einladung. Am Freitag, 20. September, werden wir mit einem weltweiten Streik eine Aktionswoche für das Klima beginnen. Wir bitten Sie, sich uns anzuschließen. … gehen Sie an diesem Tag mit Ihren Nachbarn, Kollegen, Freunden und Familien auf die Straße. … Dies wird nicht der letzte Tag sein, an dem wir auf die Straße ziehen müssen, aber es wird ein neuer Anfang sein. Wir zählen auf Sie.“ (Textauszüge aus „Streik!“, abgedruckt in der SZ vom 24.05.)

Der Lebensstil in den industrialisierten Ländern der Welt beruht auf der reichlichen und billigen Verfügbarkeit von Erdöl und anderen fossilen Energiequellen. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre ist heute so hoch wie noch nie seit Bestehen der Menschheit – mit steigender Tendenz. Unklar ist nur, welche Systemgrenzen wir zuerst spüren werden:

Die Endlichkeit der Vorräte oder die Aufnahmefähigkeit der Atmosphäre.

In den vergangenen 150 Jahren hat die Menschheit das Weltklima verändert und
unwiederbringliche Ressourcen rücksichtslos ausgebeutet und verschwendet. Größenordnung und Geschwindigkeit der Veränderungen sind beispiellos in der Menschheitsgeschichte. Die Folgen werden jedes Jahr gravierender. Manchem mag der Temperaturanstieg von ca. 1,1°C, den wir seit Beginn der Industrialisierung zu verzeichnen haben, als gering erscheinen. Doch zum Vergleich: Der Temperaturanstieg um ca. 3,5°C nach der letzten Eiszeit vor ca. 20.000 Jahren v.Chr. ging einher mit einem Ansteigen des Meeresspiegels um rund 120 Meter! Als sich vor ca. 5.000 Jahren v. Chr. die Temperaturen auf einem gleichbleibenden Niveau einpendelten und das Klima sich stabilisierte, setzte - wohl nicht zufällig - die Entwicklung der ersten Hochkulturen ein.
Die Begrenztheit unseres Planeten macht es unmöglich, den Lebensstil der industrialisierten Länder dauerhaft beizubehalten oder auf andere Länder zu übertragen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die seit Monaten mit großer Entschlossenheit den Kampf um ihre Zukunft aufnehmen, haben dies klar erkannt und fordern nichts Geringeres als eine tiefgreifende Transformation in allen Lebensbereichen. Dabei drängt die Zeit. Doch noch können wir wählen:

system change by design or by disaster“

Daher unsere Bitte: Folgen Sie dem Aufruf der Fridays-For-Future-Bewegung zum weltweiten

Klimastreik am Freitag, 15. September 2023

Für München: Siegestor, 12 Uhr

 

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Messung der Feinstaub- und NO2 Belastungen in Hohenbrunn

Im Landkreis München ist keine Messstelle zur Feinstaub-PM10 und Stickstoffdioxid-Messung vorhanden. In ganz Oberbayern werden 14 Messstationen gezählt, wobei Feinstaub der Größe PM2,5 überhaupt nicht erfasst wird.
Die Agenda 21 Hohenbrunn hat sich daher im Juni entschlossen, Messungen bezüglich der Feinstaub und NO2 Emissionen durchzuführen. Gemessen wird mit dem Sensor der Fa. Nova Typ SDS011 für Feinstaub PM10 und PM2,5. Dieser kostengünstige Sensor kann natürlich keine gerichtsfesten Daten liefern, aber als Indikator liefert der Sensor gute Ergebnisse. Der erste Sensor hat seinen Dienst im Juli in der Dorfstraße, nähe Pfarrer-Wenk-Platz, aufgenommen. Die Ergebnisse können anonymisiert online abgerufen werden. Die Stickstoffdioxid (NO2) Messung wird mit Passivsammlern der Fa. Passam AG durchgeführt. Die Messmethode ist als sogenannte orientierende Messung anerkannt. Die Messröhrchen werden nach ca. 1 Monat ausgetauscht zur Auswertung in ein nach ISO akkreditiertes Analyselabor verbracht.
Die Europäische Union strengt derzeit gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren wegen zu hoher Emissionswerte an. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof prüft seit Ende August Erzwingungshaft für Markus Söder wegen Untätigkeit zum Luftreinhaltungsplan. Bis zu einem möglichen Prozess und dem daraus resultierenden Maßnahmenkatalog und dessen Umsetzung vergehen Jahre.

Vor dem Hintergrund einer eventuell erheblichen gesundheitlichen Belastung von Kindern und Erwachsenen in Hohenbrunn ist es der Agenda 21 Hohenbrunn wichtig, Klarheit und Aufklärung durch Messungen von Feinstaub und Stickstoffdioxid zu schaffen.
Mit einem geringen Aufwand können wir der Bevölkerung von Hohenbrunn Sicherheit geben, ob diese Gefährdung besteht oder ob die Messwerte unterhalb der Grenzwerte liegen.
Erste Ergebnisse für die Feinstaubmessung liegen vor. Bisher sind die Messwerte im „grünen Bereich“.
Bürgermeister Dr. Straßmair begrüßte das Vorhaben der Agenda 21 Hohenbrunn und hat die Finanzierung der NO2 Messung ermöglicht. Die Feinstaubmessung finanziert die Agenda 21 Hohenbrunn.

Auswertung der NO2 Messung vom August 2018:

Im August 2018 hatten wir im Mittel 27,8 µg/m³ NO2. Damit liegt Hohenbrunn im August unterhalb des Grenzwertes für Deutschland von 40 µg/m³. In der Schweiz beträgt der Grenzwert zum Beispiel 30 µg/m³. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt zu dem Schluss, dass gesundheitsrelevante Wirkungen von NO2 ab einer langfristigen durchschnittlichen Exposition von 20 µg/m³ kalkuliert werden müssen.

Links:

Feinstaub: http://www.madavi.de/sensor/graph.php?sensor=esp8266-15537802-sds011
Messstelle des Sensors Nr. 14905 in Hohenbrunn:  https://maps.luftdaten.info/#13/48.0351/11.7200

Dokumente mit Links zu weiterführender Literatur im PDF Format:
Brief an Bürgermeister und Gemeinderat Messungen
Brief vom Bürgermeister Feinstaub und NO2 Messungen an Agenda 21
Angebot Passam AG NO2 Sensor R_DHO_180802
Ergebnis NO2 Messung August 2018 DHO011801

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